Tiergestützte Therapie

Tiere,egal ob klein oder groß, mit vier Beinen oder zwei, üben auf Kinder, aber auch auf Erwachsene und Jugendliche eine große Anziehungskraft aus.  

 

Kinder sind gleichermaßen fasziniert, erstaunt, aber in jedem Fall begeistert von ihnen und eigentlich jedes Kind hat gegenüber seinen Eltern sicherlich schon einmal den Satz: „Ich möchte ein Haustier haben!“ geäußert. Nur einigen ist es jedoch tatsächlich möglich ein eigenes Tier anzuschaffen.

 

Kinder sprechen mit „ihren“ Tieren, versorgen, spielen und vertrauen ihnen Geheimnisse, Erlebnisse an. Sie mystifizieren sie und bauen eine enge Beziehung zu ihnen auf.

Dem Tier werden besondere Eigenschaften zugesprochen und es nimmt oftmals eine bestärkende Funktion ein – es wird zum Beschützer.  

Ebenso kann es aber auch sein, dass das Kind sich besonders um dieses Tier kümmern, darauf aufpassen muss/möchte, weil es so klein, struppig oder einfach hilfebedürftig ist.

Es wird hier bereits deutlich, dass Gefühle, Bedürfnisse, Stimmungen, Beziehungen, Gespräche und das gemeinsame Miteinander eine große Rolle spielen. In der intensiven Auseinandersetzung mit einem Tier kann ein Kind entdecken, dass Mensch und Tier miteinander kommunizieren können.

Jeder Kontakt, jede Annäherung/Beziehung ist individuell und die Intensität der Kontakte gestaltet das Kind in der Begegnung mit dem Tier selbständig.

 

Eben diese Möglichkeit – das gemeinsame Arbeiten/kommunizieren/Erleben- der Mensch/Therapeut- mit dem Tier (egal ob Hund, Pferd, Hase oder Alpaka…), zum Wohl oder gemeinsam zur Unterstützung/Begleitung eines anderen Menschen (egal ob Kind, Erwachsener, Senior, gehandicapte Person oder überforderte Geschäftsfrau...) macht das tiergestützte Arbeiten aus.

 

 

 

 

Kontakt:

 

Diana Kolbe-Schmidt (2.Vorsitzende)

(Dipl. Sozialpädagogin, Kindheitspädagogin

Reittherapeutin)  

 

 

 d-kolbe-schmidt@t-online.de 

 

01573/5671034

(SMS - ich rufe zurück ;) )